Würden Sie diesem Mann/ännchen

einen Gebrauchtwagen abkaufen ?

(oder seinem Parteigenossen Kinderpornos)


 

Münte hat das falsche Parteibuch in der Tasche

Nach katastrophalen Entscheidungen in der alten Regierung setzen sich die Entgleisungen von Angie Merkels Busenfreund fort. Die aufgrund der Bürokratie aus dem Ruder gelaufenen Kosten der Hartz IV-Reform werden nicht an den Wurzeln gepackt, sondern populistisch den Ärmsten der Armen in die Schuhe geschoben.

Fast unisono mit dem Tatsachenverdreher Stoiber setzt er auf Mehrausgaben für staatsbedienstete Schnüffler, die angeblichen Missbrauch durch die Allmosenempfänger aufdecken sollen, um die Kosten zu senken.

ARMES LAND !


Es ist übrigens nicht erwiesen, daß das Verbreiten von Gerüchten zu Lippenherpes führt.


 

Clement haut zum Abschied

nochmal richtig auf die Kacke !

Unter dem Titel:

"Vorrang für die Anständigen - gegen Mißbrauch, "Abzocke" und Selbstbedienung im Sozialstaat"

möchte er sich nicht am Stammtisch wichtig machen, sondern veröffentlicht im Namen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit ein Pamphlet, daß deutlich nach Ghostwritern aus den Reihen einer führenden Boulevardzeitung stinkt.

Mit einem Generalverdacht gegen alle Bezieher von ALG2 und Vokabeln wie "Parasiten" möchte er angeblich seinen Nachfolgern wirksame Mittel an die Hand legen, um die Kostenexplosion durch Hartz IV zu erklären bzw. zu lindern. Daß die Mehrkosten durch Hartz IV jedoch hauptsächlich durch Personalmehraufwand in den ARGEs und bei der Bundesanstalt für Arbeit sowie dem Fass ohne Boden, der Software A2LL von T-Systems, enstanden sind, scheint sich noch nicht bis zu ihm herumgesprochen zu haben.

Er erklärt seine Mißbrauchstheorie unter anderem damit, daß ALG2-Empfänger bei Anrufen durch Schnüffel-Callcenter, die übrigens wiederum enorme Kosten verursachen, nicht erreichbar seien. Hallo, was soll das denn bedeuten ? ALG2-Empfängern sind jegliche sozialen Kontakte außerhalb ihrer vier Wände untersagt und dürfen nur noch für Bewerbungsgespräche die Wohnung verlassen ? Bekomme ich vom Arbeitsamt jetzt ein schnurloses Telefon geschenkt, damit ich auch beim Verrichten meiner Notdurft erreichbar bin, oder am Besten gleich elektronische Fußfesseln ?

Kehren Sie bitte erstmal vor Ihrer eigenen Haustür, Herr Clement !

 


Achtung: folgender Artikel ist nicht mehr taufrisch aber trotzdem aktuell

"AN IHREM GEBISS SOLLT IHR SIE ERKENNEN"

oder: die Gesundheitsreform

Ziel der Geschichte soll eigentlich sein, die Beitragssätze der Krankenkassen zu senken. Erstens glaube ich nicht, daß sich die Kassen dazu zwingen lassen, sie werden sich allenfalls über gesunkene Ausgaben freuen und noch mehr Marmorpaläste in unser Land bauen. Anderenfalls werden sie ihren bürokratischen Wasserkopf schrumpfen und neue Arbeitslose produzieren. Zweitens werden dem Arbeitnehmer die paar Kröten, die er aufgrund geringerer Sozialabgaben mehr in der Tüte findet, beim Arzt oder Apothekenbesuch gleich doppelt oder dreifach wieder aus der Tasche gezogen; er verliert de facto also weiter an Kaufkraft, die für den erhofften Aufschwung doch so wichtig wäre. Der Arbeitgeber freut sich indes über weniger Lohnnebenkosten, wird aber deshalb nicht einen einzigen Arbeitslosen von der Straße holen.

1. Zahnersatz

vermutlicher Empfänger von Arbeitslosengeld 2
vermutliche Zahnarztgattin

 

2. Praxisgebühr

Ich sehe es plastisch vor mir, wie einer, der bewusstlos vor der Praxis zusammenbricht, erstmal von den Arzthelferinnen gefilzt wird, ob er 10 Euro dabei hat, bevor er ins Sprechzimmer getragen wird.

 

3. Krankenhaus-Aufenthalte

siehe 2. , mit dem Zusatz, daß man bei Erreichen des Dispo-Limits rausfliegt

 

4. Arzneimittel

Ein dreifach Hoch auf unsere Pharmaindustrie !

 

5. Künstliche Befruchtung

Es grenzt an ein Wunder, daß nicht, zur Sicherung der Renten, alle Frauen bis 90, deren Männer nicht älter als 150 sind, zwangsbefruchtet werden.

 

6. Fahrtkosten

Endlich darf wieder zuhause, im Kreis der Lieben, gestorben werden.

 

7. Krankengeld etc.

Verunfallte und chronisch Kranke können so einfacher wegrationalisiert werden, Arme dürfen eben nicht mehr entbinden, geschweige denn sterben.


Achtung: Der nachfolgende Artikel ist nicht mehr aktuell, bleibt aber erstmal stehen.

Nun haben Merkel, Stoiber und eine paralysierte RG-Regierung, sogar mit Wohlwollen der Gewerkschaften, das deutsche Sozialsystem zu Grabe getragen.

Die halbherzigen Steuerreformen werden die Wirtschaft nicht dazu bewegen, feste Arbeitsplätze zu schaffen. Selbst wenn irgendwann nach der vierten oder fünften Nachbesserung sich die Kaufkraft verbessern sollte, werden wie bisher die Taschen der Mächtigen voller, und sie werden allenfalls die Kohle in Rationalisierungsmaßnahmen stecken, als das eigentliche Übel unserer Tage, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen !Absurderweise wird den Arbeitslosen im selben Paket auferlegt, daß sie unter Tarif jede Arbeit annehmen müssen; der Universitätsprofessor der Container für 4 Euro die Stunde entlädt ist keine Utopie mehr. Wahrscheinlich werden auch diese Jobs bald Mangelware sein. Bei der Diskrepanz zwischen offenen Stellen und der Zahl der Arbeitslosen klingt es in meinen Ohren wie Hohn, wenn Arbeitslose pro Monat zehn Bewerbungen nachweisen müssen, um nicht eine Sperrfrist zu riskieren. Durch diese vorprogrammierte Senkung der Ausgaben der "Behörde für Arbeitslosenverwaltung", egal, ob durch Bund oder Länder finanziert, und das extrem weite Öffnen der "Schere" beschwört die "sozi-öko"-Regierung eine Revolution von unten. Der alte Agit-Prop-Kampfspruch "Friede den Hütten, Krieg den Palästen" wird bald wieder an Aktualität gewinnen. Wenn sich ein nicht zu unterschätzender Teil der Bevölkerung von Leitungswasser statt von amerikanischem Zuckerwasser ernährt, werden bleivergiftungsbedingte Massaker häufiger auftreten, es sei denn, die Lenker unserer Geschicke mischen dem Leitungswasser irgendwelche Tranquilizer bei.

Fazit: Solange Diäten erhöht werden und keine Wiederwahl-gefährdende Entscheidungen gefällt werden, ist bei Politikern jeglicher Couleur alles in Ordnung. Es ist en vogue, dem Proleten am Tresen aufs Maul zu schauen, jetzt ist es das "arbeitsscheue Gesindel", nächstes Jahr geht es bestimmt dem "Ausländer" an sich an den Kragen ! Einst gefeierte Helfer des deutschen Nachkriegswunders werden nicht nur von Springerstiefel tragenden Glatzen terrorisiert, sondern per reformverträglichem parteiübergreifendem Konsens als "Aufschwungsfeinde" des Landes verwiesen. Nur der Nobel-Italiener im Regierungsviertel, der Chinamann um die Ecke und Mäc-Doof für die Kids sind ausgenommen.

 


Es scheint überhaupt populär zu sein, unpopuläre Sparvorschläge zu unterbreiten, und dies ausnahmslos von Leuten, die davon nicht betroffen sein werden oder die entstehenden Mehrbelastungen durch selbstbeschlossene Erhöhung ihrer Bezüge ausgleichen werden.

Beispiel:

Ministerpräsident Koch im "Tagesspiegel": "Bei der Ablehnung eines Beschäftigungsangebots sind Sanktionen vorgesehen, bis hin zur vollständigen Streichung des Sozialhilfe-Regelsatzes. Bei fortgesetzter Weigerung wird die Sozialhilfe noch stärker gekürzt."

;-D


 

Wie an dieser Stelle schon geahnt, bekommt der selbsternannte Weltpolizist nun peu á peu die Quittung für seine voreilige "Befreiung". Nicht, daß ich Terrorismus befürworte, aber jeden Tag lassen Unschuldige im Irak und in Afghanistan ihr Leben.

Aufwachen, ihr Bushs und Blairs !!!

Selbst das Aufspüren und ans Messer liefern eines Saddam H. hat absolut nichts geändert !

Und nun wollen sie (und Herr Schäuble) allen Ernstes, daß die internationale Staatengemeinschaft die Anwesenheit der Besatzer finanziert.

Aufbau des Landes ja, Militärhilfe für die USA nein !


Was will Amerika in Arabien ?

 


SPIEGEL ONLINE: Haben Sie eine Vorstellung vom Paradies?

Ustinov: Nein, an solche Sachen glaube ich gar nicht. Aber: Ich bin bereit, überrascht zu werden und zu staunen, in jedem Augenblick. Ich habe ein Buch mit dem Titel "Der alte Mann und Mr. Smith" geschrieben. Es geht darin um einen texanischen Millionär, den die alte Bibel-Geschichte mit dem Kamel und dem Nadelöhr sehr bekümmert. Also lässt er sich in den Stahlwerken in Pittsburgh eine Riesennadel anfertigen, und von seinem Balkon aus beobachtet er schließlich, wie jeden Morgen zwei mickrige, schlechtgelaunte Kamele durch das Öhr geführt werden. Und der Mann wendet sich zum Himmel und sagt: "Siehst du das, Gott? Ich nehme dich beim Wort!" Das ist Texas, das ist George-Bush-Land...

SPIEGEL ONLINE: Wie sieht es mit der Hölle aus?

Ustinov: Ich glaube auch daran nicht. Obwohl, hier auf Erden... Die Hölle ist vermutlich, wenn man schlecht geheiratet hat.


Soviel für jetzt ..., es brennt noch jede Menge.